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Meine Stimme - Meine Gemeinde mit Martin Pielmeier

Stubenbergs neues Gemeinderatsmitglied Martin Pielmeier erzählt im Gespräch mit der Gemeinde über seine Beweggründe zu kandidieren, seine Ziele und verrät was es mit seinem Online-Shop zum Wein-Verkauf auf sich hat.

Gemeinde Stubenberg: Herr Pielmeier, Sie sind neu im Gemeinderat. Wie kam es zur Idee im Gemeinderat aktiv zu werden?

Martin Pielmeier: Ich hab ja das letzte Mal schon kandidiert, aber da bin ich nicht gewählt worden, von daher ist das keine neue Idee. Ich interessiere mich seit langem für kommunale Belange und bin darüberhinaus ein politisch interessierter Mensch.

Ich möchte für die Anliegen des Klimaschutzes und der Umwelt eintreten. Da werden zwar viele Entscheidungen auf höheren Ebenen getroffen, aber wir sollten da auf allen Ebenen arbeiten, wie es so schön heißt, global denken und lokal handeln. Grade im Interesse einer langfristigen wirtschaftlichen Prosperität muss die Ökologie in allen Entscheidungen mitberücksichtig werden. 

Wichtig sind mir auch Transparenz und Kommunikation. Die Zeit der politischen Alleinunterhalter ist vorbei. Wenn wir wollen, dass die Leute mitmachen und Entscheidungen mittragen, müssen sie auch teilhaben und informiert werden.

Gemeinde Stubenberg: Mit welchen Zielen möchten Sie in den kommenden Jahren im Gremium Präsenz zeigen und sehen Sie in bestimmten Themen starken Handlungsbedarf?

Pielmeier: Ich möchte für die Anliegen des Klimaschutzes und der Umwelt eintreten. Da werden zwar viele Entscheidungen auf höheren Ebenen getroffen, aber wir sollten da auf allen Ebenen arbeiten, wie es so schön heißt, global denken und lokal handeln. Grade im Interesse einer langfristigen wirtschaftlichen Prosperität muss die Ökologie in allen Entscheidungen mitberücksichtig werden. 

Wichtig  sind mir auch Transparenz und Kommunikation. Wenn wir wollen, dass die Leute mitmachen und Entscheidungen mittragen, müssen sie auch teilhaben und informiert werden.

Gemeinde Stubenberg: Mit dem Unternehmen „Biologische Weine Martin Pielmeier“ haben Sie stationär als auch online ein Angebot für biologische Weine. Vielleicht können Sie uns etwas zur Geschäftsidee, Wein online zu vertreiben erzählen.

Pielmeier: Mein Onlineshop ist eine Erweiterung unseres Vertriebsweges. Wir verkaufen Weine ab unserem Lager in der Hinterelexenau, das Meiste aber liefern wir  per Lieferwagen zu unseren Kunden im Südostbayerischen Raum zwischen Rosenheim, München, Landshut, Regensburg, und Passau. Der Onlineshop ist ergänzend zu diesem Service entstanden und gibt uns die Möglichkeit, darüber hinaus auch Interessenten aus ganz Deutschland und Österreich anzusprechen und zu bedienen.

Gemeinde Stubenberg: Als bayerischer Genussort ist Stubenberg um eine bedeutende Auszeichnung reicher. Inwiefern passt dies für Sie zum Thema Wein? Stubenberg hat ja auch selbst eine Vergangenheit in Sachen Wein-Anbau.

Pielmeier: Weinanbau hat es hier mit Sicherheit gegeben, wie in der  Stubenberger Chronik von Willi Berger dokumentiert ist, manche Orts- und Flurnamen deuten darauf hin, und auch einer der beiden Stubenberger Kirchenpatrone, der Hl. Urban, ist ein „Weinheiliger“, der auch mit einer Weinrebe dargestellt ist. Seit dem Mittelalter wird zwar hier kein Wein mehr angebaut, aber immerhin gibt es im Genussort Stubenberg zwei Weinhändler, die Tradition wird also in abgewandelter Form fortgeführt!

Gemeinde Stubenberg: Vielen Dank für das Gespräch!

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