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Gespräche über Stubenberger Nachbarschaftshilfe

Seit geraumer Zeit beschäftigt sich die Gemeinde mit dem Gedanken, eine Nachbarschaftshilfe zu gründen.

Seit geraumer Zeit beschäftigt sich die Gemeinde mit dem Gedanken, eine Nachbarschaftshilfe zu gründen. Aus diesem Grund traf sich nach einigen Vorgesprächen eine Gruppe von Bürgern aus dem Gemeindebereich mit Bürgermeister Willibald Galleitner, der Seniorenbeauftragten Birgit Webersberger und dem Projektleiter der Caritas, Diakon Mario Unterhuber.

Im Mittelpunkt stand die Frage, was eine Nachbarschaftshilfe für die drei Ortsteile Fürstberg, Stubenberg und Prienbach bewirken soll. Alle Anwesenden sprachen sich dabei für eine Umsetzung des Projekts aus.

Beim weiteren konkretisierenden Treffen in Stubenberg fanden sich unter anderem 13 interessierte Mitbürger ein, welche den fachlichen Ausführungen von Diakon Unterhuber folgten. Dieser ging auf wichtige Themen zur Gründung einer Nachbarschaftshilfe ein.

 

So sprach Unterhuber ein konkretes Hilfsangebot, die Organisation, Öffentlichkeitsarbeit sowie die Grenzen der Nachbarschaftshilfe und die Rahmenbedingungen an. Gemeinsam wurde an den Themen gefeilt, diese erarbeitet und festgelegt. Wichtig war für alle, dass für jeden Ortsteil ein Ansprechpartner zur Verfügung steht. Für Fürstberg konnte sich Karin Wieser diese Aufgabe vorstellen, für Stubenberg Gabriele Simböck und Angelika Neugebauer und für Prienbach Birgit Webersberger.

Somit hatte man eine Basis für das Projekt "Nachbarschaftshilfe" geschaffen. Nun müssen, so Bürgermeister Galleitner, nur noch alle rechtlichen und versicherungstechnischen Fragen geklärt werden, dann steht dem Start der Nachbarschaftshilfe Fürstberg-Stubenberg-Prienbach nichts mehr im Weg.

Quelle: Passauer Neue Presse

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