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Bericht Gemeinderatssitzung Oktober 2019

Frau Stranzinger bei Ihrem Vortrag zum Leader-Projekt

Leaderprojekt „Wandern zwischen Rott und Inn“ kurz vor Start

 

Leaderprojekt „Wandern zwischen Rott und Inn“ kurz vor Start


In der jüngsten Stubenberger Gemeinderatssitzung präsentierte Eva Stranzinger von der Kurverwaltung Bad Birnbach die neuesten Ergebnisse des Leaderprojekts: „Wandern zwischen Rott und Inn“. In diesem Projekt hatten sich die Gemeinden Kößlarn, Rotthalmünster, Malching, Ering und Stubenberg zusammen geschlossen, um für eine gemeinsame Wanderregion eine optimale Realisierung zu ermöglichen.

Bürgermeister Galleitner begrüßte Projektmanagerin Frau Stranzinger freundlich und sprach vorab von einem sehr guten Austausch und einer engen Zusammenarbeit zwischen Gemeinde und der Projekt-Organisation. „Das Projekt dient dazu Gemeinde-Grenzen zu überschreiten, Landkreise zusammen zu führen, für Nachhaltigkeit in der Region zu sorgen und den Tourismus zu stärken. Wir haben hier ein wunderschönes Fleckerl Bayern, dass gezeigt werden muss“, führte Stranzinger zu Beginn ihrer Vorstellung aus. Mittels übersichtlicher Beschilderungen der Wanderwege, Info-Tafeln, Kartografie, ein online Tourenportal, Qualitätsmanagement bis hin zum Marketing würden die Projektphasen reichen. Während Projektphase 1 noch die Konzeption umfasste, stünde die die Gemeinde Stubenberg mittlerweile kurz vor Projektphase 2. Alle Schilder wären fertig und könnten in Kürze aufgestellt werden. Bis 2021 soll das Leaderprojekt final abgeschlossen sein und auch über den Zeitraum hinaus langfristig betreut werden.

Hubert Schönes Vorreiterrolle ein „Segen“ für die Gemeinde

Galleitner lobte Stranzingers Vortrag abschließend und verwies auf eine Vorreiterrolle Stubenbergs, was die Wanderrouten anginge. „Schon in der Vergangenheit hatten wir mit Hubert Schöne (Stubenberger PNP-Autor und BR-Journalist, Anm. die Red.) einen überaus aktiven „Wander-Paten“, der alles dafür tat die Wege bestmöglich zu dokumentieren. Er war hier geradezu ein „Segen“ für die Gemeinde, von dessen Leistungen wir bis heute profitieren.

Als nächstes standen mehrere Bauanträge auf der Tagesordnung. So der Neubau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage im Baugebiet „Unter der Linde II“, die Aufstockung einer bestehenden Arztpraxis mit zwei Wohnungen in Prienbach, sowie der Anbau einer Halle an einen bestehenden Stadl im Außenbereich Stubenbergs. Alle erhielten das gemeindliche Einvernehmen.

Vorerst keine festgeschriebene Mittagsruhe in Stubenberg

Der Beschluss über eine Satzung zur Mittagsruhe wurde zum zweiten Mal vertagt. Die Gemeinderäte hielten eine feste Ruhezeit am Mittag oder Abend nicht für sinnvoll, da die Arbeitszeiten in der Bevölkerung sehr unterschiedlich seien und eine festgesetzte „Mittagsruhe“ auch in der Vergangenheit nicht notwendig gewesen sei. Ein entsprechender Beschluss wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.

In den abschließenden Mitteilungen und Anträgen wurde über die Einladung von Pfarrer Kieweg informiert, der zum Abschluss der Außenrenovierung Kirn und zum 125. Jubiläum der Erhebung von Kirn zur Pfarrei alle Einwohner herzlich begrüßt. Hierzu findet am Sonntag den 03.11.2019 ab 9.30 Uhr ein Festgottesdienst um 10.15 Uhr im Rahmen einer „MuM – Messe und Mehr“ mit Mittagessen statt. Anmeldungen hierzu sollten bis zum 31.10.2019 eingehen.


 

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